Impressum Disclaimer Über Litlog Links
Lob der Kritik
Die Zeitung befindet sich im Umbruch. Aus der Printperspektive macht Lothar Müller in seinem öffentlichen Vortrag einige »Randbemerkungen zur Literaturkritik«. Als Göttingens erster Gastdozent für Literaturkritik seit acht Jahren vermittelt er Zuversicht. Von T. Kraaz und H. Sellheim.
Emanzipation mit Kokosnuss

JT: Aloha Therese! erzählt von Emanzipation und Kolonialismus. Von M. Wießler.

Offenheit auf ganzer Linie

Romeo und Julia als Tanztheaterstück in München. Von Anika Tasche.

Risse in der Scheinheiligkeit

Slimanis Graphic Novel über die Sexualität der Frauen in Marokko. Von Wenfei Jia.

Von den Qualen des Lebens
Vertraute Fremde
Wenn die Meute Zähne zeigt
Mit Kokain ins Glück
Alle für einen
Mit Wörtern Tanzen
Musenküsse
Trübe Wasser
Leuchtende Leerstellen
Eine Seite kostet 8 Cent
Ein deutscher Problemheld
Gebrochene Bilder
Der politische Herbst II
Dionysos, Bestattungshelfer
Verlorener Spinnfaden
Nackte Haut, nacktes Herz
Göttlicher Widerspruch
Geboren in Hameln
Mit Rhetorik gegen den Zerfall
Himmelsgrüße von Marcel
Eine Stadt, zwei Welten
Das Böse fordert 12 Stufen
Mode – nicht Jacke wie Hose
Edutainment im Herbst
Beweis meiner Glaubwürdigkeit
Mosaik aus Moskowien
Leipzig: Literaturexpress
Mosaik eines Mythos
Schema F(itzek)
Bedächtig daneben ist auch vorbei
Vom Ende der Unschuld
»Zustimmung ist der Satan«
Grimm, Grass, Göttingen
0,0340:1
Der letzte Dreck?
Lückenlos
Eine Welt ohne Armut
Lagerfeld als Philosoph?
Leise köchelnd
Warten auf das Nordlicht
Großstadtpoesie neu verlegt
Der politische Herbst I
Ein Zusammenbruch
Gesellschaftskrimitik
Mensch oder Tier?
Geheimnisse aus Grimms Keller
Mysterious and elusive
Wenn Grenzen sichtbar werden
Brückenmensch
Die Schönheit im Inneren
Inselgravitation, die zweite
Ausbruch des Seelentiers
Vorgeschmack statt Analyse
Proletarische Schwermut
Pamuk goes Literaturherbst
Ein Souffleur auf Abwegen
Der Teufel steckt im Detail
Ein weites Feld gut bestellt
Wichtig ist neben dem Platz
Das Problem mit der Wahrheit
Der kritische Herbst
Den Staub zu ehren
Der Gattung auf den Zahn gefühlt
Beruf Lektor
Wach bleiben
144 Seiten für 40 Leben
Kaputt und zerschossen
Krankheit als Puzzle
Magisch Realistisch
Den Dingen auf den Leim gehen
Aphorismusfeuerwerk
Interaktive Erzählforschung
Conquerors and Learners
Stücke aus der Distanz reißen
Fliehende Wirklichkeit
Endstation Provinz
Weitere Artikel
Kurzprosa
Wir drehen uns in Spiralen
Dirk von Lowtzow erzählt Episoden aus seinem Leben. Nicht nur Tocotronic, sondern auch Wildtiere und ABBA finden ihren Platz. Von Amelie May.
Essay
Beim Schreiben der Schuld
Auch wenn manch feuilletonistische »Dreckschleuderei« daneben ging, bleibt Stella schlecht gemeint und gemacht. Von Nikolai Wittenstein.
Bis der Vorhang fällt
Gender Trouble on Repeat
Irgendwie gemütlich, aber die Münchner Kammerspiele spielen trotzdem eine progressive Inszenierung von Strindbergs Der Vater. Von Anika Tasche.
Literaturfestival »lesen.hören«
»Heimat, der schönste Ort«
Zwischen den Zeilen von Piuks Roman liegt nicht nur die Metaebene, sondern auch die Kehrseite einer dörflichen Heimatidylle. Von Katrin Wellnitz.
Essay
Der letzte Dreck?
Ob Takis Würgers Stella überhaupt gründlich gelesen wurde? Die vielen Totalverrisse provozieren eine Feuilleton-Kritik. Von Stefan Walfort.
Bis der Vorhang fällt
Am Anfang das Ende
Nobel und provokant gibt sich das Münchener Residenztheater. Seine Inszenierung von Becketts Endspiel bringt Licht ins Dunkle. Von Anika Tasche.
Weitere Artikel