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Demokratisierung des Erzählens
Die funk-Webserie Druck versucht sich an innovativem transmedialen Erzählen und bemüht sich um politische Relevanz. Dabei bleibt noch einiges an Potenzial ungenutzt – und doch ist die Serie narrativ das Interessanteste, was der deutsche Markt zurzeit zu bieten hat. Von Hanna Sellheim.
Was einen guten Krimi ausmacht

Krimiautorin Lucie Flebbe gibt Einblicke in ihr Schreiben. Von Svenja Brand.

Elendsviertel Prenzlauer Berg

Anke Stelling las im Literarischen Zentrum viel und diskutierte wenig. Von H. Sellheim.

For the Sake of Deception

Gripping but overly complex drama about a veteran turned bodyguard. By P. Breil.

Beweis meiner Glaubwürdigkeit
Mit heruntergelassener Hose
Das Patriarchat aufwirbeln
Den Dingen auf den Leim gehen
Lebensherbst
Dionysos, Bestattungshelfer
I love you all
Mensch oder Tier?
El Tio
Der Stuckiman-Herbst
Untergangsfreuden
Ein deutscher Problemheld
Macht, Moral, Verlorenheit
Schwarze Milch Frappuccino
Bulgakows neuer Mensch
Screenshot: Bluescreen
Asynchrones Gedächtnis
WAS FÜR EINE SÜSSE MARGERITE!
Kongenial im Gleichschritt
Sex-Traum mit Pferd
Rückkehr ins Haus der Kindheit
So schmerzhaft ist Licht
Leise köchelnd
Fantasy im Herbst
Humanismus digital?
Lawinenhund auf Spurensuche
Frankfurt: Verbrecherbande
Stufe um Stufe
Hin und her gerissen
Auf der Suche nach Liebe
Alles ist gut?
Verspottet?
Abenteuer Altern
Der Gattung auf den Zahn gefühlt
Nicht bloß ein Beobachter
Frankfurt: Orbanism
Trübe Wasser
Fürstenfelder Festlichkeiten
Das hier ist Wasser
Erzählen, wie’s wirklich war
Ästhetik der Asymmetrie
Das Ende der Welt in uns
Erzählen im Film
Die Stille klingt am lautesten
Mysterious and elusive
Familie kontrolliert gesprengt
Fish & Poems
Vom Ende der Unschuld
Risse in der Scheinheiligkeit
Leib-Seele-Technik-Text
Wissenschaft im Herbst
Von den Qualen des Lebens
was uns passiert
Grosser Krieg in Bildern
Geblendet von Weihnachten
Eine Hamburger Sage
Gesellschaftskrimitik
Stücke aus der Distanz reißen
Leuchtende Leerstellen
Die eigene Arbeit gegen Tabus
Lieber Kurt Cobain
Shteyngart, »that crazy kid«
Wenn Grenzen sichtbar werden
Pulsierende Erinnerung
Kunst des Opossums
Kommentierte Verbesserung
In der Malibu-Bubble
Frankfurt: Alle Möglichkeiten
Wo Milch und Farbe fließen
»Wir sind allein, mein Schatz«
Der politische Herbst I
Schema F(itzek)
Bald…
»Megaabgeturnt«
Kunst in der Schwebe
Schwellenmomente
Wichtig ist neben dem Platz
Das Evangelium des Paulus
Grimm, Grass, Göttingen
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Jenseits des Kanons
Genial unter Vorbehalt
Mehrdimensionalität, Ideologiekritik und ein Wille, sich zu behaupten, machen Marie von Ebner-Eschenbachs innovativen Ansatz aus. Von S. Walfort.
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Ein Spiel ohne Gewinner
Die Schauspieler*innen am Münchner Resi spielen viel und dennoch mag der Funke bei Dostojewksis Spieler nicht Recht überspringen. Von A. Tasche.
Romandebüt
Endstation »Tropical Islands«
In Das Lebens ist eins der Härtesten scheitern die Charaktere an der wirtschaftlichen Realität. Das ist thematisch spannender als sprachlich. Von Hanna Sellheim.
Bis der Vorhang fällt
Viel Wind, wenig Revolution
Das Münchner Volkstheater versucht sich an Dostojewskis Die Dämonen. Heraus kommt viel Wind, aber wenig revolutionäre Ideen. Von Anika Tasche.
Podiumsdiskussion
Die Schöne ist das Biest?
Wie über das Leben Stella Goldschlags erzählen? Darüber sprachen Anat Feinberg, Christoph Schröder und Torsten Hoffmann im Alten Rathaus.
Handbuch
In die Welt reinpfuschen
Die Verbesserung der Welt ist ein Handbüchlein ohne Nutzen. Das hat seinen Reiz. Leider verschenkt Stefan Klein das Potenzial. Von Felix Keutel.
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